Ausbildung

  • Magister-Studium der Psychologie (Universität Wien)
  • Doktorats-Studium der Psychologie (Universität Salzburg)
  • Postgradueller Lehrgang zur Klinischen und Gesundheitspsychologin
  • Weiterbildungscurricula im Bereich Notfallpsychologie und Trauma (u.a. Psychodynamisch-imaginative Traumatherapie bei Luise Reddemann)
  • Ausbildung zur SAFE (Sichere Ausbildung für Eltern) Mentorin
  • Psychotherapeutisches Propädeutikum
  • Aktuell Absolvierung des Psychotherapeutischen Fachspezifikums in Verhaltenstherapie (ÖGVT)

Berufstätigkeit im psychologischen Bereich

  • Zentrum für seelische Gesundheit Leopoldau (BBRZ Med) (Bezugstherapeutin)
  • Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, AKH Wien, Station für Peripartale Psychiatrie (Mutter-Kind-Station) 04A sowie Verhaltenstherapeutische Station 05B (Klinische Psychologin)
  • Semmelweis Frauenklinik, Wien
  • F.E.M. (Frauen-Eltern-Mädchen) Zentrum, Wien
  • Arbeitsbereich für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Gesundheitspsychologie, Universität Salzburg

Lehrtätigkeit

Bereits seit 2011 unterrichte ich angehende PsychologInnen, Psychologie-LehrerInnen sowie Studierende anderer Fächer wie z.B. Pädagogen.

An den Universitäten Wien und Salzburg liegen die Schwerpunkte meiner Lehrveranstaltungen hier aktuell bei:

  • Behandlung psychischer Störungen
  • Psychischen Krisen rund um Schwangerschaft, Geburt und früher Elternschaft
  • Gender-Aspekte rund um psychische Gesundheit und Störungen

Forschungtätigkeit

Vor und neben meiner praktischen Tätigkeit mit KlientInnen war ich einige Jahre im Bereich der psychologischen Forschung tätig. Neben der Universität Salzburg und der Medizinischen Universität Wien führten mich hier auch Forschungsaufenthalte an die Oxford University (Großbritannien) sowie ans Max Planck Institut für Psychiatrie (Deutschland). Meine Forschungsschwerpunkte lagen hier bislang auf den folgenden Schwerpunkten:

  • Belastende Erinnerungen im Zusammenhang mit traumatischen Lebensereignissen
  • Einflüsse weiblicher Geschlechtshormone auf die Verarbeitung belastender Ereignisse sowie die zugrunde liegende Gehirnaktivität. Mehr dazu.
  • Wirksamkeit von Psychotherapie (Verhaltenstherapie) auf Krankheitssymptome und Lebensqualität bei Depression und Angst
  • Teilhabe von psychisch erkrankten PatienInnen an Behandlungsentscheidungen
  • Zusammenhang zwischen Depression und Schmerzempfindlichkeit

Mitgliedschaften

  • Österreichische Gesellschaft für Verhaltenstherapie (ÖGVT)
  • Berufsverband österreichischer PsychologInnen (BÖP)